+++ Lesenacht : Stefan Schwarz, Ahne, Kirsten Fuchs, Jochen Schmidt und andere MAGAZIN-Autoren live in Leipzig erleben. Freitag, 19. März, ab 20.30 Uhr in der Schaubühne Lindenfels, Karten: 0341/ 484620 oder www.schaubuehne.com +++  
    +++ DAS MAGAZIN auf der Leipziger Buchmesse. 18.-21. März, Halle 5, Stand D 306 +++  
  PRESSESTIMMEN
   
 
 
Berliner Zeitung - "Medien-Kolumne" von Jörg Thadeusz
"Außerdem gehöre ich zum Verehrerzirkel der Zeitschrift DAS MAGAZIN. Das handliche Format, die ausgeruhte Themenwahl, die funkelnden Texte von Könnern wie Kirsten Fuchs, Stefan Schwarz oder Wiglaf Droste - für mich die lesenswerteste deutsche Zeitschrift. Sollte es dem MAGAZIN schlecht gehen, muss die Mahnwache warten. Ich veranstalte dann ein Spenden-Dinner zum Wohl des MAGAZINs."

Den vollständigen Text finden Sie unter :
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0411/media/0078/index.html
11.04.2009
Deutschlandradio - "Die Retter des MAGAZINs"" von Mirko Schwanitz
Magazin - ein Wort das eigentlich aus dem Arabischen stammt. Dort nämlich bezeichnet man mit "machasin" gemeinhin Sammelorte für wertvolle Waren. Und als solchen begreift sich die fünfköpfige Redaktion in der Berliner Tieckstraße.... Wohltuend heben sich die illustrierten Cover des "Magazins" am Kiosk von den immergleichen Dekolletees immergleicher Covergirls ab. Witzig und selbstbewusst verkünden die Titel ihre Themen.Das Konzept scheint aufzugehen. Die Zeitschrift finanziert sich als eine der wenigen in der deutschen Medienlandschaft nicht durch das Anzeigengeschäft, sondern zu 80 Prozent durch die Abonnenten. So gesehen ist das Magazin sogar das Blatt mit der stabilsten Leserbindung. Die Auflage klettert, steht derzeit bei 65.000 Exemplaren. Der typische neue Leser kommt vor allem aus dem Westen.Manuela Thieme und ihre Redaktion wollen weiter ein Blatt machen, das anschreibt gegen das deutsche Jammertal und doch nicht den Konsum als Allheilmittel propagiert. Das sich tatsächlich irgendwie als "machasin" versteht, jenes Schatzkämmerchen also, in das man für einen kurzen Augenblick eintreten und etwas finden kann, das einen glücklich macht.
07.12.2005
Russkij Berlin - "Eine bunte Eminenz" von Christian Funke
Ein bunter Laden für Neuigkeiten aus Literatur, Kunst Seelenleben und dem immer wieder frischen Thema Liebe. (...) DAS MAGAZIN im 80. Jahr klappert nicht mit den Zähnen, murmelt nicht vor sich hin oder sabbert. Manchmal beißt es sogar ein bißchen.
12.04.2004
Tagesschau online - ""Wir sind kein netter Kultursalon"" von Judith Heinze
Heute ist "Das Magazin" wieder klug, nicht clever, sinnlich nicht sexy, ironisch nicht zynisch (...) Das ehrgeizige kleine Heft (...) erschließt sich zunehmend auch westdeutsche Leser.
20.03.2004
BILD - "Katharina Thalbach tanzt durch die Jahrzehnte" von BILD Berlin
Kinder, wie die Zeit vergeht... 80 Jahre gibt es schon DAS MAGAZIN. Für die Jubiläumsausgabe schlüpfte Schauspiel-Star Katharina Thalbach (50) in typische Kostüme aus jedem der vergangenen acht Jahrzehnte. Und siehe da: die Thalbach macht einfach eine zeitlos gute Figur... Ob als Charleston-Lady, verruchtes (und verrauchtes) Marlene-Dietrich-Model, elegante Wirtschaftswunder-Dame, ausgeflipptes Flower-Power-Kind oder schräge Punkerin - die Schauspielerin fügt sich einfach in jede Rolle und jeden Look.
Katharina Thalbach hat übrigens eine weltberühmte Vorgängerin als MAGAZIN-Fotomodel. Marlene Dietrich ließ sich in den 20er Jahren häufig für die Zeitschrift fotografieren.
09.03.2004
Die Welt - "Kein Sexheft" von André Mielke
DAS MAGAZIN macht, was es kann: kultivierte Unterhaltung, manchmal luftig, manchmal mit philosophischem Anspruch. Neuleserinnen halten das Heft manchmal für ein Frauenmagazin, was nicht nur mit dem Handtaschenformat zu tun haben dürfte.
DAS MAGAZIN legt viel Wert auf unkonventionelle Ansichten und spleenige Figuren, mehr als auf bündige Argumentationen und scharfe Kommentare. Man findet eher Stimmungsbilder als harte Fakten. Für ein Druckerzeugnis aus dem Osten verbreitet das Heft ziemlich gute Laune.
08.03.2004
FAZ - "Wie einst Marlene Dietrich" von Regina Mönch
Die MAGAZIN-Leser von heute schätzen an dieser Zeitschrift genau das, was sie von den schrillen Zumutungen der ostdeutschen Sonderwirtschaftszone signifikant unterscheidet: Sie kommt ohne Klischees und peinliche Es-war-nicht-alles-schlecht-Rituale aus; kein Trabi, keine Spreewaldgurke, keine Nacktbadestrandseligkeit verunzieren die knapp hundert Seiten mit gediegenen Reportagen, Porträts, Erzählungen, Lyrik, unterhaltsamen Kolumnen und einer - zum Glück nie "durcherotisierten - Nackten. Der Ton ist leichter geworden, die elegante Frechheit der berühmten Vorgänger klingt an, und die schwierigen Zeiten bescheren dem Blatt ausgezeichnete Autoren.
04.03.2004
Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) - "Die Lust zu lesen" von Sabine Priess
DAS MAGAZIN ist - obwohl dort nur an Bahnhofsbuchhandlungen oder im Abonnement erhältlich - auch in Restdeutschland auf dem Vormarsch.
Prominente und neuentdeckte Autoren, überraschende und manchmal abseitige Themen, schlagfertige Kolumnen sowie erstklassige Fotos treffen auch heute wieder den Geist der Zeit.
02.03.2004
Taz - "Die Zeitmaschine" von Tanja Höfling
DAS MAGAZIN schwamm immer im Strom der Zeit durch die Epochen, ein eher unterhaltsamer als kritischer Spiegel der Entwicklungen. (...) Heute ist es so klein, so handlich und so sexy wie vor 80 Jahren.
17.01.2004
Leipziger Volkszeitung - "Ein Stück Alltagskultur" von Gisela Hoyer
Neue Köpfe und Konzepte. Und siehe da: ihr Produkt ähnelt den älteren, den Weltenwandel vorausgesetzt. Was blieb oder reanimiert wurde, ist der Ehrgeiz von Beobachtung ohne Klischees. (...) Auch an literarische Traditionen knüpft man an: Julia Franck oder Ingo Schulze schrieben zuerst hier.
17.01.2004
Freies Wort - "Kein Heft zum Blättern" von Klaus Grimberg
Unistädte im Osten sind die Hochburgen des MAGAZINS. Es wird als Medium geachtet, das sich ernsthaft, aber auch nicht bierernst um Antworten bemüht. Hinter dem unangefochtenen Marktführer »Super Illu« erreicht keine andere Zeitschrift mehr Leser in Ostdeutschland - auch nicht »Der Spiegel« oder »Focus«. Zudem ist die Auflage seit einigen Jahren konstant. Ein gewagter Mix an Themen ist es, mit dem sich DAS MAGAZIN weiter profilieren will. In der Oktoberausgabe bedeutet das: Christa Wolf neben Tom Kummer, Udo Lindenberg neben Frau Lehmann, Oliver Kalkofe neben Viktor Jerofejew.
11.10.2003
WDR 3 - "Kontrastreich" von Lutz Rathenow
Die Zeitschrift wirkt einerseits zeitlos, andererseits fast schon wieder postmodern, indem sie den Zeitgeist zu bedienen und sich ihm gleichzeitig zu verweigern weiß. (...) Das ganze Heft lebt von Kontrasten. Das übliche Feuilleton-Gerede über Literatur und Kultur findet sich natürlich auch darin. Daneben steht Literatur pur, wie kaum noch außerhalb einer Literaturzeitschrift. DAS MAGAZIN plaziert in jedem Heft neben literarischen Randformen wie Reportage, Glosse, Feuilleton vor allem Kurzgeschichten. Sie sind ambitioniert und konventionell, Short-Stories im besten Sinn.
18.02.2002
FAZ - "New Yorker des Ostens" von Frank Pergande
DAS MAGAZIN ist eine Institution. Vielleicht sogar eine Legende, wenn man den so hochmütigen wie treffenden Vergleich wagt, daß die Zeitschrift in ihren besten Zeiten eine Art »New Yorker« der DDR war.
06.02.2001
 
 
 
Die Ausgabe 3/2010 gibt es jetzt am Kiosk.  
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