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+++ Merci, merci allen Mädels (und Jungs), die als Plakatguerilla in den letzten Wochen unterwegs waren, um die MAGAZIN-Werbung unter die Leute zu bringen und ihre Lieblingsorte mit unseren Flyern und den "Lesen macht schön“-Plakaten zu schmücken. +++
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+++ Lesung: Stefan Schwarz gibt sich am 30.09.2010 in Lüneburg die Ehre.
Buchhandlung am Markt, Bardowicker Str. 1, Beginn ist 20 Uhr.
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Theater
Einmal Moskau und zurück
Frank Castorf und Tschechow, das konnte man sich bisher eher nicht vorstellen, jetzt aber hat es der Meister doch probiert: Zur Eröffnung des Internationalen Tschechow-Festivals in Moskau mixte Castorf noch vor dem Sommer eine eigene Version der »Drei Schwestern« mit einer eher unbekannten, düsteren Tschechow-Erzählung (»Die Bauern«). Das Moskauer Publikum spendete, wie es so schön heißt, freundlichen Applaus, die eigentliche Feuertaufe wird das Stück aber erst erfahren, wenn mit ihm die neue Spielzeit an der Berliner Volksbühne eröffnet wird. Nach all den Querelen am Haus, häufigen Dramaturgen-Wechseln und miesen Kritiken ist es an der Zeit, dass die Volksbühne mal wieder ein Zeichen setzt. Vielleicht hilft es ja, dass Castorf für diesen Abend einen Gutteil seines alten Clans aktvieren konnte, unter anderem spielen Kathrin Angerer, Silvia Rieger, Jeannette Spassova, Bernhard Schütz und Milan Peschel.
»Nach Moskau! Nach Moskau», Premiere am 16.09. in der Berliner Volksbühne, www.volksbuehne-berlin.de
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Apps, die die nächste Tankstelle anzeigen oder den Fahrplan der Deutschen Bahn, sind gewiss nützlich, aber für einen Kunstführer durch Berlin war es auch mal an der Zeit: |
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Nach Gerüchten, der Mann wurde kürzlich gesehen, als er aus einem Bordell kam, nun aber wieder schnell zum Wesentlichen, Schönen, Wahren: Angeblich spielt Sting täglich nach dem Aufstehen erst einmal ein Stück von Bach auf der Gitarre.
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»no sports«, der Titel der Ausstellung, ist eher ironischerweise an ein Churchill-Zitat angelehnt, der tatsächlich meinte, alt werde man nur dann, wenn man auf keinen Fall Sport treibe. Sportfotografie ist das tatsächlich nicht, was die Fotografin Regina Schmeken hier festhält: |
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Ein Film über ein Dorf am östlichen Rand der Republik hat Filmgeschichte geschrieben, auch wenn das vielleicht noch nicht jedem klar ist: »Die Kinder von Golzow«, 20 Filme, die Winfried Junge (auf dem Foto rechts) zusammen mit seiner Frau Barbara von 1961 bis 2007 gedreht hat, sind die längste Langzeitdokumentation der Filmgeschichte. |
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Die September-Ausgabe gibt es jetzt am Kiosk |
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